Müttergenesungswerk macht auf den Gesundheitszustand von Müttern aufmerksam

Auf einer Pressekonferenz betonte das Müttergenesungswerk jetzt die Notwendigkeit von entlastenden Angeboten für Mütter. Marlene Rupprecht, MDB, Vorsitzende des Kuratoriums des Müttergenesungswerkes sagt dazu: „Egal, in welcher Familienkonstellation sie leben, welchen Schulabschluss oder welche Einkommenssituation sie haben: Mütter brauchen Hilfe, um ihre Belastungen durch Familienarbeit zu meistern. 2,1 Millionen Mütter sind kurbedüftig. Es ist wichtig, dass sie die Kurmaßnahmen, die der Gesetzgeber zu ihrer Unterstützung vorsieht, auch bekommen.“

Auch die AWO als Trägerin von 21 Mutter-/Vater-Kind Maßnahmen der Vorsorge und Rehabilitation ist besorgt über den Gesundheitszustand von Müttern. Nach wie vor tragen sie die Hauptverantwortung für die familiären Aufgaben. Dies führt in vielen Fällen zu einer Reihe von gesundheitlichen Belastungen, die letztlich in Erkrankungen münden können. Davon betroffen sind dann zumeist auch die Kinder der Familie. Insofern sind Unterstützungsleistungen für Mütter auch eine Stabilisierung für das Gesamtsystem Familie, wie immer es im Einzelfall aussehen mag.

Die AWO unterhält 220 Beratungsstellen, in denen Frauen, die eine Maßnahme nach § 24 SGB V (Vorsorge) oder § 41 SGB V  (Reha) beantragen möchten, Unterstützung erhalten. Eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe können Frauen unter www.gesundheitsservice-awo.de finden.

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