Kein Rassismus - ohne wenn und aberAuch in diesem Jahr ist die Arbeiterwohlfahrt im Rhein-Sieg-Kreis und in Hunderten von Städten und Gemeinden bundesweit am Internationalen Tag gegen Rassismus aktiv geworden. Sie hat somit öffentlich Stellung genommen und ist eingetreten für ein friedliches und solidarisches Miteinander der Menschen, egal aus welchem Land sie oder ihre Eltern und Großeltern stammen, egal welcher Haut-farbe sie sind. Gerade angesichts der rassistischen Aufmärsche und Kundgebun-gen in vielen deutschen Städten war es selbstverständlich, dass wir Flagge zeigen. Unsere Grundwerte sind Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit. Diese Grundwerte des demokratischen Sozialismus werden von den Rassisten mit Füßen getreten. Menschen, die vor Krieg und Elend nach Deutschland flüchten, werden von den Rassisten immer offener bedroht und oft sogar angegriffen. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Demagogen und Volksverhetzer weiter an Boden gewinnen.

Zum Artikel des Extra-Blatt über die Aktion des AWO Kreisverbandes

Eine Antwort auf AWO-Aktionen gegen Rassismus

  • Anita F.Wittwer sagt:

    Hallo salle zusammen,
    ich bin Erzieherin und Arbeitnehmer der AWO. Auch ich habe einen Migrationshintergrund-bin eine Farbige, oder wier man im Volksmund so schön sagt..ein Mischling. Ich sage ich bin ein >Mensch, und ich bin stolz bei der AWO arbeiten zu dürfen, denn ein Arbeitgeber der sich so für Minderheiten einsetzt ist bravurösd. Da ich u.a. auch moderiere, würde ich gerne auch mal was öffentlich bei einer weiteren Aktion gegen Rassismus sagen wollen. Es wäre auch zu begrüssen, wenn mehr Kollegen und Kolleginnen diese Aktionen besuchen würden. Insbesondere jene, die hier angesprochen werden, denn wenn bekjlagt wird, dass wir keine Lobby haben, dann kommt bitte aslle zu solchen Aktionen-sofern ihr keinen Dienst habt. Ich selber werde leider ab übermorgen für fast acht Wochen nichs mehr machen könnent, da ich operiert werde. Wir alle haben Rechte und wir müssen uns keine rassistischen Vorurteile gefallen lassen. Viele Menschen merken nicht einmal, dass sie aufgrund ihres Verhalten, und üblichen Floskeln, andere diskrimibieren. Ich erlebe jpüngst gerade selber so einen Fall. Ich kann an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen….“ Schlimm ist es wenn andere meinen, sie können sich stets im Ton vergreifen, und u.a. auch Kollegen so…behandeln, dann ist das Diskriminierung pur. Es erfolgt überall. Oder wenn man ein eloquentes Auftreten hat, selbstbewusst erscheint, und insbesondere Männer….damit ein Problem haben, und sich unmöglich benehmen, weil sie meinen sie werden übergangen, dann fehlen mir nur noch die Worte. Das erlebe ich sehr oft, und das hat mich auch Stellen gekostet. Es ist dann besonders schlimm, wenn man eine leitende Position inne hat, und man glaubt ja garnicht, von weelchen Seitrn dann der Wind weht. Aber man soll sich ja nicht alles zu Herzen nehmen-auch das sind dann altbewährte Floskeln die man sich anhören muss. Oder…es ist ja nicht persönlich gemeint. wow. Oder man wird als Monster dargestellt, und es wird einem jedwede Feinfühligkeit abgesprochen. Diejenigen die sich so verhalten-gerne unter Mobbern zu finden, möchten aber in ihrem Falle, allen notwendigen Respekt und alle Achtung entgegengerbracht berkommen, die man aufbringen kann. Stets bekommt man dfann gesagt sich selber zu reflektieren. Ich bin nun 51 Jahre alt und habe mich regelmässig selbst reflektiert. Docvh es ist schwer dies zu tun, wenn man immer der „Buh“ Mann sein soll. Ich bin eine Frau die polarisiert, und anstelle vielleicht diese Talente einmal aufzunehmen, und es als Gewinn zu betrachten, wird man niedergemacht. Das passiert im Bertufsleben und auch in allen anderen Bereichen. Wir sollten doch soweit sein, dass wir endlich voneinander lernen sollten. Man wird sich vielleicht nicht immer lieben können, aber es sollte doch möglich sein, sich mit Respekt zu begegnen, und es sich nicht zum Hobby zu machen bei seinem Gegenüber nur noch auf Fehlersuche zu gehen.

    Soweit zu meiner Meinung.

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